Blick über die Maar, die den häuserumstandenen Mittel- punkt des Ortes bildet.

Das bel im Ortsnamen hat im Keltischen die Bedeutung hell, glänzend und aus dem latei- nischen albus (weiß) hat sich über Alber und Abele die alt- hochdeutsche Bezeichnung Belle für die (Weiß-) Pappel herausgebildet. Der Wortbe- standteil -ling bezeichnet eine Zugehörigkeit, eine Gattung wie bei Setzling, Sprössling. Und nicht wie bei dem Ort Hoven gezeigt ist hier Hof, Höfe das Grundwort des Ortsnamens, sondern althoch- deutsches houwan und mit- telhochdeutsches houwen = hauen, schlagen, fällen. Ein Ort also, an dem Pappeln ge- fällt wurden. Sie bevorzugen übrigens feuchte Standorte

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