Im Innenhof des Gasthauses. Für den Eigenbedarf waren ein Garten nebst Brunnen und eine kleine Brauerei vorhanden. Bei dem großen Stadtbrand 1540 wurden auch das Gasthaus und die Gasthauskirche stark beschädigt. In der Zeit des Wiederaufbaus war eine Gast- hausfrau und zugleich auch Gasthausbewahrerin namens Neesken (Agnes) eine beson- ders tüchtige Frau, die sich großes Ansehen erwarb. Als sie 1551 starb, wurde sie unter Anteilnahme der ganzen Stadt in der Gasthauskirche beige- setzt.

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